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Samstag, 16. Februar 2019

mit 55 + in der Kiste



Was liegt am Strand und redet undeutlich?“ So lautet der Titel eines witzigen Buches, welches ich zu meinem Geburtstag bekommen habe. Antwort: „eine Nuschel“

Gestern habe ich mit meinen Freunden in der Schwarzen Kiste gefeiert. Und bei 55 + sollte man das tun, solange man noch nicht in der Kiste liegt (Schwarze Kiste ist übrigens eine kleine Gaststätte, hier um die Ecke). ;-) Danke allen, die gekommen sind und diesmal gleich kistenweise Geschenke mitgebracht haben. 


Es war schön mit Euch und gern dürft ihr alle nächstes Jahr wieder dabei sein. Ort und Zeit wird noch rechtzeitig bekannt gegeben. Bald ist es wieder soweit.

Was ist braun und sitzt im Gefängnis?“ -
Eine Knastanie.“

Samstag, 25. Februar 2017

Samstagsfrühstück




Ohne Freunde ist unser Leben kein richtiges Leben“ (Dante Alighiri), 

so stand es auf einer kleinen Karte, die ich heute nachträglich zu meinem Geburtstag bekommen habe. Danke. Danke an alle Freunde die heute ins Cafe Samocca gekommen waren, um gemeinsam mit mir zu frühstücken. 
Leider war die Zeit zu kurz, um mit jedem gemütlich zu plaudern; aber das lässt sich ja nachholen, da nun meine Wein- und Schokoladenvorräte wieder aufgefüllt sind. :-)




Danke für all Eure kleinen und großen „Mitbringsel“, die ich gar nicht allein nach Hause tragen konnte und Danke für all die guten Wünsche. 

Das Glück liegt in den kleinen Momenten des Lebens 
und diese sollte man genießen“ 


hieß es da, oder: 

Gut sein ist ein gewaltigeres Abenteuer als eine Weltumseglung“ 
bzw. 

Was der Sonnenschein 
für die Blumen ist, 
das sind lachende Gesichter 
für die Menschen“ 
(Josef Addison).

So sei es. Prosit.



Donnerstag, 13. Februar 2014

Alles hat seine Zeit




So steht es im Buch Kohelet und vielleicht kennt ihr ja sein Gedicht über die Zeit: 

"Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:
eine Zeit zum Gebären / und eine Zeit zum Sterben, / eine Zeit zum Pflanzen / und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,

eine Zeit zum Töten / und eine Zeit zum Heilen, / eine Zeit zum Niederreißen / und eine Zeit zum Bauen,

eine Zeit zum Weinen / und eine Zeit zum Lachen, / eine Zeit für die Klage / und eine Zeit für den Tanz;

eine Zeit zum Steinewerfen / und eine Zeit zum Steinesammeln, / eine Zeit zum Umarmen / und eine Zeit, die Umarmung zu lösen,

eine Zeit zum Suchen / und eine Zeit zum Verlieren, / eine Zeit zum Behalten / und eine Zeit zum Wegwerfen,

eine Zeit zum Zerreißen / und eine Zeit zum Zusammennähen, / eine Zeit zum Schweigen / und eine Zeit zum Reden,

eine Zeit zum Lieben / und eine Zeit zum Hassen, / eine Zeit für den Krieg / und eine Zeit für den Frieden." (Koh.3,1-8)

Das Buch geht der Frage nach dem Glück nach und so passte es ganz gut, dass ich eben nach meiner Geburtstagsfeier für 2 Tage eine Fortbildung über Kohelet besucht habe: Seine Quintessenz lautet: 

„Also: Iss freudig dein Brot und trink vergnügt deinen Wein; denn das, was du tust, hat Gott längst so festgelegt, wie es ihm gefiel. Trag jederzeit frische Kleider und nie fehle duftendes Öl auf deinem Haupt. Mit einer Frau, die du liebst, genieß das Leben alle Tage deines Lebens voll Windhauch…“ (Koh.9,7-9)



Montag, 10. Februar 2014

erste Sonnenstrahlen


Diese Karte war bei den vielen Geschenken zu meinem Geburtstag dabei und die Feier am Wochenende war sehr schön. Danke allen, die gekommen waren und mit mir gefeiert haben. Danke für Eure Geschenke, mit dem Auspacken habe ich erst begonnen und es wird noch ein paar Tage dauern - toll, so kann ich in der nächsten Zeit immer wieder kleine Momente der Freude genießen. Mehr schreib ich jetzt nicht, sondern mach mich lieber wieder an´s Auspacken :-)


Mittwoch, 5. Februar 2014

50




"Mit fünfzig Jahren ist der Berg erstiegen,
wir stehen still und schau’n zurück,
dort sehen wir der Kindheit stilles liegen
und dort der Jugend lautes Glück.
Noch einmal schau, und dann gekräftigt weiter.
Erhebe deinen Wanderstab!
Hin dehnt ein Bergesrücken sich, ein breiter,
und hier nicht, drüben gehts bergab.
Nicht atmend aufwärts brauchst du mehr zu steigen,
die Ebne zieht von selbst dich fort;
dann wird sie sich mit dir unmerklich neigen,
und eh du’s denkst, bist du im Port."
 (Friedrich Rückert)